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Monatsarchiv für Oktober 2007

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Nützliches zu GIMP 2007-10-03

Schon lange braucht keiner mehr viel Geld ausgeben, wenn ein gutes Programm zum Bearbeiten seiner Fotos braucht. Denn es gibt ja GIMP. Besonders mit der derzeit kurz vor der Veröffentlichung stehenden Version 2.4 macht die Arbeit Spaß.

Hier ein paar Links zum Einstieg:

  • Unter den meisten Linux-Distributionen ist es meist schon standardmäßig installiert. Wenn nicht, dann hilft der Paketmanager weiter. Release Candiates der Version 2.4 gibt es z.B. als Ubuntu-Paket hier (oder im Repository von Gutsy Gibbon, das im Oktober erscheinen wird).
  • Auf dem Mac ist es etwas komplizierter. Für Leute mit Intel-Mac gibt es hier schon mal den Release Candidate 3 zum Download. Ein Universal Binary soll folgen, wenn Gimp 2.4 „stabil“ wird. Wer etwas mehr Elan hat, nimmt sich MacPorts und installiert sich einen ‚ordentlichen‘ Paketmanager unter Mac OS X. Stets frische Software, mit dem kleinen Nachteil der langen Wartezeit auf die Installation; alles wird aus den Quelltexten frisch gebacken. Ausführliche Anleitungen hierzu finden sich bei Nasendackel unter der Rubrik Gimp. Der bastelt nur grade seine Website um.
  • Unter Windows gibt es Pakete bei der Gimp-Windows-Seite. Version 2.4 hier.

Hier noch ein paar Seiten für gute Tutorials:

  • gimp-tutorials.net
  • gimpusers.de
  • Kurze Tips bei Gimps
  • Bei der Gimp-User-Group
  • Bei Pixel2life

Hilfe bei Problemen gibt’s beim Gimp-Forum.

Nachtrag: Wer ein gutes Tutorial zum Webdesign mit Gimp sucht, der schaut sich am besten das Tutorial „SimplyBlue web layout“ bei TechnoMono an: Teil 1 und Teil 2. Die Idee mit den Streifen, dem Glanz und der Reflektion im Seitenkopf meiner Website hab ich von dort.

Tags: Gimp, Linux, Mac, OS & Apps, Windows
Kategorie Bilder, Fundstücke, Gimp, Linux, Mac | 1 Kommentar »

Standard auf Umwegen 2007-10-03

Ich hatte ja schon manche Albträume, weil der Internet-Explorer sich nicht an Vereinbarungen hält. Glücklicherweise lassen sich die vielen Ecken und Kanten daran etwas glätten. Gewußt wie!

Daher hier eine kurze Liste mit informativen Links:

  • Das Verhalten dieses Browsers wird stark davon ab, daß bestimmte Elemente „Layout“ bekommen (oder nicht). Damit lassen sich etwa die doppelten Margins entfernen, die der IE merkwürdigerweise gerne bei gefloateten Elementen setzt. Mehr darüber hier: On having layout (Deutsche Übersetzung)
  • Workarounds für Browser-Bugs bei CSS-Technik
  • ‚min-height‘ für den Internet-Explorer. Sogar das läßt sich bewerkstelligen.
  • Eine umfangreiche Liste, welche CSS-Eigenschaften von den einzelnen Browsern unterstützt werden findet sich CSS 4 you.
  • /* Position is Everything */, sehr ausführliche Seite, die CSS-Bugs in modernen Browsern beschreibt, Beispiele zeigt und sagt, wie man sie behebt.

Tags: CSS, Webdesign
Kategorie Web-Dev | Kein Kommentar »

Ich mach dann mal weiter. 2007-10-02

Es ist schon einige Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag hier. Eigentlich schade, dachte ich mir. Ich denke sowieso die ganze Zeit nach. Über dies und das. Warum dann nicht aufschreiben, was mich bewegt?

Wenn ich täglich auf Seiten im Netz stoße, die Sachen ganz toll erklären, nützlich sind oder vielleicht witzig, dann würden sich vielleicht auch andere darüber freuen, das mitzubekommen. Oder wenn ich Artikel lese, an denen mir etwas nicht paßt. Dafür wäre doch das Blog die ideale Plattform. Und deshalb werde ich die Plattform jetzt wohl öfter nutzen, um was reinzuschreiben.

Zum Reinschreiben verwende ich nun die Weblog-Software Wordpress, die ich schon mal installiert hatte. Danach, das heißt die letzten beiden Jahre, war Serendipity an der Reihe. Konnte mich aber auch nicht zum Schreiben bewegen.

Das soll nun anders werden. Damit das funktioniert, habe ich meine Website neu gestaltet. Sieht jetzt moderner aus, denk ich. Hat auch ne Menge Arbeit und schlaflose Tage gekostet.

Meine Website selbst läuft weiterhin unter gepard//cms, das ich ‚damals‘ für meine Schule programmiert habe.

Das entwickelte Design an Wordpress anzupassen stellte sich als die schwierigste Angelegenheit heraus. Bevor ich die Eingebung bekam, das einfachste aller mitgelieferten Themes als „Schablone“ zu verwenden, habe ich mich stundenlang mit K2 auseinandergesetzt. Ich hätte mich wohl noch einige Stunden mehr damit beschäftigen müssen, ehe alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert hätte. Aber es war die richtige Entscheidung, das mitgelieferte Kubrick-Theme als Basis zu nehmen. (Viel davon ist jetzt trotzdem nicht mehr übrig.) Einfach, schlicht und vor allem überschaubar.

Tags: bloggen, gepard//cms, Website, Wordpress
Kategorie Allgemein, Web-Dev | Kein Kommentar »

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